VIDEO: “Bekentenissen van een afvallige socialist.”

 

Marcel Zuijderland, filosoof en cultureel antropoloog, was vroeger een socialist maar zit inmiddels in team vrijheid. Hij zal op 25 oktober spreken tijdens de Mises Conferentie over een vrije markt in organen. Bovenstaand een oude video, waarin hij stelt dat socialisme het slechtste in mensen naar boven haalt, terwijl een vrije markt het tegenovergestelde doet.

Bron:
http://blog.meervrijheid.nl
(
h/t Wachteres)

Over E.J. Bron

www.ejbron.wordpress.com
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8 reacties op VIDEO: “Bekentenissen van een afvallige socialist.”

  1. Theodoor zegt:

    Het sociaal zijn is uitgemond in een zeer bederfelijk extreem socialisme.
    Ik ben blij dat ik sinds de extreem socialistische stroming Nieuw Links olv van oa den Uyl afscheid heb genomen.
    Inmiddels is het een baantjes carroussel geworden voor de zogenaamde politieke elite.
    En de Nederlanders hebben niet meer de puf zich onder dat juk weg te worstelen. Echte socialistische slachtoffers dus.

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  2. Sjaak zegt:

    Terwijl een vrije markt het tegenovergestelde doet ????
    ————————————————————————-
    Dat zien we aan de vele Korruptie scandalen bij de ING
    Alpen Adria en de grote gulle inzet van de Beatrix-Shell
    en de rafgierige oranje-clan !
    NEE ! De vrije markt zal dit probleem niet oplossen,
    want de geldhaaien en milliardären hebben met sozialismes
    geen interesse, veelmeer gaat hun interesse naar de
    belastingparadijzen in de Caribik !
    Een middenweg is de enige optie die nog blijft !
    Maar dan moeten er echte volksvertegewoordigers aan
    de macht, die niet bling bling in focus hebben maar de
    focus op de toekomst voor hun eigen geschlacht !
    Dan is ook een keiharde aanpak van de soziale
    plunderaars geen utopie meer !

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  3. Tom Hendrix zegt:

    Sociaal zijn, is op zich niet het probleem. De ellende begint, als het socialisme wordt, het is een onmogelijke doctrine. We hebben in de geschiedenis gezien, met name in de Sowjet-Unie hoe funest deze doctrine kan uitwerken. Ik erken echter ook de tekortkomingen die de “vrije markt”, c.q. het kapitalisme met zich meebrengen. We hebben echter kunnen zien, dat er een middenweg mogelijk is. Dat een overheid i.s.m. met de “sociale partners”, dat heeft laten zien vanaf pakweg de jaren ’50 van de vorige eeuw. De overheid heeft toen- met name de rooms-rode kabinetten, goed geregeerd. Er werd sociale wetgeving ingevoerd, denk maar aan de Algemene Ouderdoms Wet, aangenomen onder kabinetten geleid door “Vadertje Drees”. Deze grote staatsman, was pragmatisch en was wars van het verknoeien van overheidsgeld. Het is misgegaan vanaf 1968, toen NIEUW LINKS, zijn mars door de instituties begon. Deze bekentenissen geven een goed overzicht, hoe funest de doctrine van een opgelegd socialisme is.

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  4. Sjaak zegt:

    Hallo E.J.BRON !
    En hier Eric Zammour uot Frankrijk waar we in
    de komende tijd nog veel van zullen horen !
    Ik heb jammer genoeg geen vertaalprogramma !

    Eric Zemmour stand 2011 wegen Aufstachelung zum Rassenhass vor Gericht.
    Foto: Reuters
    Von Oliver Meiler
    17.10.2014
    Die Lieblingspose von Eric Zemmour beim Zuhören geht so: Er faltet die Hände, stützt sein Kinn darauf, legt die hohe Stirn in Falten, zieht die Augenbrauen hoch und lächelt. Es ist das Mitleidslächeln dessen, der von seinem Gegenüber, seinen Interviewern und Talkpartnern in den französischen Fernsehstudios immer nur dasselbe erwartet: Mainstream-Zeugs, billiges Gutmenschentum, Antirassismus, politische Korrektheit – intellektuell unterbelich­tetes Geschwätz eben. So sieht er das. Zemmour lächelt sie alle weg.
    Einschaltquoten explodieren
    Noch lieber aber redet er. Und wenn der 56-jährige Journalist, geboren in Montreuil bei Paris, seine reaktionären ­Thesen vorträgt, mal mit Rage und mal mit lehrerhaft überheblichem Unterton, dabei rhetorisch durchaus brillant Po­lemik und Provokation mit Historie und Politik vermischt, dann explodieren die Einschaltquoten. Der rechte Essayist ist gerade auf allen Sendern zu sehen und zu hören und wirbt dabei für sein neues Buch «Le suicide français».
    «Der französische Selbstmord» ist ein Resümee seines Denkens, auf 544 Seiten, ein Abgesang auf die moderne Gesellschaft mit ihren Hedonisten und Kosmopoliten, auf den Multikulturalismus und die Globalisierung, auf die Homo-Ehe und die angebliche Entmannung französischer Männer. Zemmour verdammt darin die 68er und die Feministen. Er wirft ihnen vor, sie hätten Frankreichs «jahrtausendealte Grandeur» in 45 Jahren, seit Charles de Gaulles Tod, verhöhnt, dekonstruiert und zerstört: «Die Totengräber spucken noch auf das rauchende Grab Frankreichs», sagt er. Niemand findet Gnade vor Zemmour, ausser de Gaulle und natürlich Napoleon. Er nennt sich einen «Gaullo-Bonapartisten».
    Nun wäre das Rückwärtsdenken ­Zemmours, diese zornige Nostalgie für verflossene Grösse eines Journalisten nicht all der Rede wert, wenn er nicht einen Nerv der Zeit träfe. In der Wirtschafts- und Identitätskrise, die das Land durchziehen, hängen viele Franzosen dem Pessimismus an und erhalten gerne einfache Feindbilder präsentiert: ­Europa, die Ausländer, die Muslime, das Establish­ment. Mehr noch: Zemmour massiert diesen Nerv, auf den sich auch der rechtsextreme Front National und die katholischen Traditionalisten verlassen können, und stärkt ihn so zusätzlich.
    Viel Lob für Vichy
    In nur einer Woche verkaufte sich sein Buch schon 200 000-mal. Und jeden Tag kommen offenbar 20’000 Bestellungen dazu. Nur Valérie Trierweilers Geplauder über ihre jäh beendete Liaison mit François Hollande, «Merci pour ce moment», lief in diesem Jahr noch besser: 450’000 Exemplare. Ihr Buch ist aber auch schon länger draussen. Zemmour hat Chancen, sie noch abzufangen. Man spricht vom «Phänomen Zemmour». Es ist ein Symptom der Krise und ­gleich­zeitig ein Beschleuniger des Zorns, der Verhärtung der Herzen.
    Eine Passage aus «Le suicide français» gibt besonders viel zu reden. Da rückt Zemmour mal schnell das Regime von Vichy in ein neues, vorteilhafteres Licht. Er behauptet, es sei Pétain zu ver­danken, dem Alliierten Hitlers, dass ein grosser Teil der Juden mit französischer Staatsbürgerschaft vor den Nazis ge­rettet wurden. Pétain habe stattdessen die ausländischen Juden deportieren lassen, was in seinen Augen offenbar eine zulässige Alternative war.
    Doch Zemmour ist weder Historiker, auch wenn er sich da und dort Zitate von Fachleuten zusammenschustert, noch lässt sich seine Deutung belegen: Pétain sorgte vielmehr mit handgeschriebenen Korrekturen an den Entwürfen dafür, dass die Gesetze gegen die Juden Frankreichs, unbesehen ihrer Nationalität, ­besonders hart ausfielen. Rettung kam aus der französischen Widerstands­bewegung Résistance, von couragierten Franzosen aus der Zivilgesellschaft auch, die unter Gefahren Juden bei sich vor den Razzien versteckten.
    Zemmour aber findet, die Sicht auf Vichy sei vom linken Einheitsdenken vereinnahmt und verstellt worden. Und da er selber Jude ist, dünkt es ihn wohl, dass sein Revisionismus statthaft sei, dass er das alte Dogma brechen dürfe. Die Reaktionen auf dieses Kapitel fielen vehement aus, von allen Seiten. Selbst ein Vordenker des Front National, der Europaabgeordnete Florian Philippot, distanzierte sich mit Nachdruck von Zemmour, mit dem er sonst viele Meinungen teile: «Über Vichy lässt sich nichts Gutes sagen – gar nichts. Vichy war nicht Frankreich. Frankreich war damals in London mit der Résistance. Sie war es, die Juden rettete.»
    An der ENA durchgefallen
    Doch Zemmour stört es nicht, wenn er aneckt, nie. Schon gar nicht, wenn die Kritiker aus der Elite kommen – sie ­fördern nur die Buchverkäufe. Dabei wäre er selber einst gerne ein Teil dieser Elite geworden. Zweimal versuchte er sich am Aufnahmetest zur Ecole Nationale d’Administration, der ENA, der Schmiede für Frankreichs politisches Personal und hohes Beamtentum. Zweimal scheiterte er und wurde Journalist, zunächst beim «Quotidien de Paris», dann bei der bürgerlichen Zeitung ­«Figaro», mittlerweile auch beim Radio, beim Fernsehen. Überall ist er und haut mit griffigen Formeln in dieselbe Kerbe, hämmert seine Ideen in die Köpfe der Franzosen.
    Kein Meinungsmacher hat gerade mehr Einfluss als Eric Zemmour. Wenn er in Interviews gefragt wird, ob er denn persönlich auch Front National wähle, entgegnet er, die Frage sei unverschämt, die Wahl sei geheim, seine Meinungs­freiheit überdies sakrosankt. Und wer nach den tieferen Gründen für seine dunkle Gedankenwelt sucht, für seinen Frauenhass und seinen Fremdenhass etwa, den bezichtigt er der «Basar-­Psychologie». Und lächelt bemitleidend, das Kinn auf die gefalteten Hände gestützt. Die Pose heisst: Du Idiot!
    (Erstellt: 17.10.2014, 18:11 Uhr)

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  5. Ron V zegt:

    Geachte heer de Bron,
    Hierbij de link naar bovenstaand artikel wat u zoekt.
    http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Einheizer-einer-verunsicherten-Republik/story/20591426

    Met vriendelijke groet
    Ron V.

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